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Vor einigen Tagen ließ ich mich ja dazu hinreißen, elf Fragen in einige Blogs meines Vertrauens zu werfen.

Drei wunderbare Frauen haben den Faden aufgenommen und auf so individuelle Art reagiert, dass ich sie unbedingt zu Lesen empfehle:

Die fabelhafte Floralartistin, die nicht nur mit Grünzeuch sondern auch mit Worten so wunderbar jongliert und dem Adjektivchen eine ganz wunderbare Bühne errichtet. Vor vielen vielen Jahren kam sie mit Trostschokoloade vorbei, als ich über der Doktorarbeit brütete und mit einem Brautstrauss aus Chilli, Rosmarin und Schokoladenblumen, als ich mich das dritte Mal traute.

Die fabelhafte Weinviertlerin, mit der ich mich so herrlich daneben benehmen kann, die unverschämt laut lachen kann und mit der ich die Ohrfeige vor vielen Jahren wieder salonfähig machen wollte. An diesem Projekt und seiner Vermarktung müssen wir wieder arbeiten, aber irgendwie kamen wir vor lauter Lachen ganz drüber hinweg.

Meine fabelhafte Nachbarin, die es wie sonst niemand schafft, dass ich oft sprachlos staunend, mit offenem Mund vor ihrer Formulierungskunst, am Bildschirm sitze. Ehrfürchtig lasse ich mir ihre klugen Worten durch die Lippen laufen und bin so erleichtert, wenn man mit ihr einfach so kichernd durch den Wald spaziert, die Köpfe in der Luft, die Herzen auf der Zunge.

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Und auch das fabelhafte Piratenweib gibt uns nicht nur Text, sondern mächtig was auf die Ohren.

Nicht zuletzt lesen wir einmaliges bei der fabelhaften tikerscherk, auf deren antworten ich jeweils am liebsten wieder eine eigene Replik von mir geben würde.

Nach Verschickung des Stöckchens Awards hatte ich zunächst ein schlechtes Gewissen, weil das ja eigentlich läääääääääääängst out ist. Aber wenn man sich die Zeit nimmt, ein jedes Blögchen Kleinod nachzulesen, dann findet man so viel Stil, Herz und Hirn, das ich Gänsehaut bekomme.

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