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scheint mit dem kürzesten Tag des Jahres erreicht.

Alles, was ich im letzten Jahr nicht tun konnte, tue ich. Ich reise nicht nur beruflich, sondern auch privat. Ich besuche Freundinnen, die mich mütterlich und fröhlich umsorgen, bekochen und mit mir um das verlorene Möchtegernwindhundfräulein weinen. Viel Lachen und kein Tag ohne verzweifelte Tränen.

Ich wohne nicht nur nah am Wasser, ich habe auch nah an selbigem gebaut. Neben den verzweifelten Tränen gibt es auch Rührungstränen. Kunden schicken italienische Fresskörbe, mein alter frankfurter Freund aus Teutonien schickt mir Amethyste aus Brasilien und und Uruguay. Neue insulanische Freunde laden uns ein und wir singen nächtens beim HSV, der sich brav von der frankfurter Eintracht verkloppen lässt :-), die Perlenhymne.

Gleich werden wir Inselanien verlassen und zu den Eltern nach Frankfurt fahren. Im Maindörfli werden wir den frisch operierten, weltbesten Vater aus dem Krankenhaus entführen und auf ein gesundes und geschmeidiges neues Jahr hoffen.

Die Tage werden wieder länger, das Herz bald leichter……

feuer

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