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Nun ist die kleine Mini schon eine Woche bei uns und hat nicht nur den Transport von zweieinhalbtausend Kilometern gut weg gesteckt. Sie ist wirklich angekommen, in größter Selbstverständlichkeit hat sie sich eingewöhnt und nervt in Welpenmanier die „Große“.

Palma lässt sie atmen, überleben, fressen, in der Autobox mitfahren und sich die Kuscheltiere klauen. Nur ihr heiliger Sessel, den sie seit über zwei Jahren bewohnt, den verteidigt sie mit bösen Blicken, einem Knurrer und die Kleine weicht sofort zurück.

Dafür zeigt Mini der Großen eine lange Nase, wenn es um die Unerschrockenheit geht, mit der man sich in Wasser und Wellen schmeißt. Diese Tage hat der weltbeste Mann das Vergnügen mit den Damen, da ich im Maindörfli mal wieder arbeiten darf…. Grmpf…..

Ich versuche meine Wut über die hysterischen Schlagzeilen zu dämpfen, übe mich in Gelassenheit hinsichtlich des „new normal“, das eine Pandemie an erzeugten Angststörungen darstellt. „Ausatmen, fröhlich bleiben“ sage ich mir und bleibe geschmeidig.