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Während Frau Meertau nach der wilden Gruselnachtsparty die Füße hoch legt, Beene baumeln lässt und über das Leben und den Tod nachdenkt, sausen unsichtbare Pflaumendiebe durch Nachbars Garten.

Sie tun dies still und leise… und wie bereits erwähnt: unsichtbar.  Der Mann meint, es handle sich um Marder oder Ratten. Mein schlussfolgerndes Ich hingegen, kommt zu gänzlich anderen Ergebnissen: Die unsichtbaren Pflaumendiebe haben einen kleinen Magen, denn sie essen die gestohlenen Pflaumen nicht auf. Dafür haben sie aber ein großes Herz, denn sie legen uns die Reste vor die Hintertür. Hätten wir nicht so verdammt große Füße, würden wir morgens nicht hineinstapfen, sondern würden sie erfreut aufheben und die Reste genießen.

petit coat

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